Ein kräftiges Hallo zum dritten Teil der Thailand-Reihe.
Nach ausgiebigen Strand/Pool-Tagen und Besuchen diverser Tempel fuhren wir in der zweiten Woche zu den berühmten schwimmenden Märkten.
Thailand II: Strand und Ausflug nach Khao Takiab
Juni 30, 2005
Ok, kommen wir zum Strand. Hier direkt vorm Hilton…
…wegen der ganzen Steine lagen dort die Leute etwas versetzt zum Hotel. Das Hilton aus der Nähe:
Hier ein Blick vom Strand auf unser Hotel (irgendwo hinter den Palmen):
Am anderen Ende (zu unsrem Hotel) der Stadt Hua Hin steht ein Felsen mit einer schon von weitem erkennbaren goldenen Buddha-Statue…
…Der Schildkrötenberg. Hier im Hintergrund zu sehen. Im Vordergrund ein Beachsoccer-Turnier, dass ein Wochenende lang den Strand mit ausreichend Dezibel versorgte.
Hier mal aus der Nähe:
Auf Khao Takiab selbst steht eine Tempelanlage mit dutzenden (mehr als hundert) Affen, die um selbige umherschleichen.
Ich hab nix für dich!
Hier ein kurzer Videoclip zwischen den Affen (codiert in divx5)
Der eigentliche Tempel liegt am Ende einer einige hundert Stufen umfassende Treppe…
…oben angekommen steht eine kleine Kapelle zur täglichen Versenkung der Mönche. Ein kurzer Blick hinein und ein Mönch im Lotussitz war zu sehen. Eine Foto zu machen habe ich mich nicht getraut, ich wollte ihn nicht aus seiner Konzentration bringen. Ein Schritt weiter nach linke und ich konnte erkennen, dass er allerdings nicht den Blick zur Meditation gesenkt hat und seine Hände im Schoß liegen, sondern dass er im Schneidersitz zwischen Räucherstäbchen eine SMS auf seinem brandneuen Nokia schreibt(!).
Hier noch der Ausblick Richtung Golf, Strand und unser Hotel von Khao Takiab aus…
… sowie den goldenen Buddha aus der Ferne in der Nähe. Er steht am Fusse des Schildkrötenberges zum Meer hin, unterhalb verrichten Fischer ihre Arbeit.
Bis Teil 3!
Thailand – Teil I
Juni 30, 2005
Da sind wir wieder, zurück in good ol’ germany. Nach zwei Wochen Urlaub in Hua Hin hier einmal eine knappe Zusammenfassung:
Nach einem Elfstundenflug und dem ersten Klimaschock bei Verlassen des Flughafens in Bankgkok Weiterreise ins 250 Kilometer südlich liegende Hua Hin. Auf die Frage an den Reiseleiter, wie denn aktuell das Wetter in Thailand sei, das berühmte thailändische “Land-des-Lächelns”-Verhalten: “Ist Regenzeit, regnet jeden Tag. *Lächel* und *Lach*”. (Bei den meisten Sätzen freut man sich über dieses *Lächel* und *Lach*!).
Im Thailand-Reiseführer stand, dass die buddhistischen Mönche in Thailand in keinem direkten Kontakt zu Frauen stehen sollen. Was sehen wir auf der Fahrt? Einen Mönch an einer Haltestelle, sich mit einer Frau unterhalten. Ok.
Das Hotel in Hua Hin war traumhaft. Erbaut worden von einem früheren Königssohn, aktuell die Sommerresidenz des thailändischen Königs (dessen Palast in Spazierreichweite zum Hotel liegt). Hier ein paar Eindrücke:
Das Hotel
Der Garten mit Blick auf unser Zimmer…
..auch mit schönen Seerosen
Am Pool. Wie immer in Touristikgebieten: Deutsche! Was bedeutet: Morgens um sechs liegt auf jeder zweiten Liege ein Handtuch. Die krebsroten Besitzer kommen dann gegen halb elf.
Das erste Bier
Immerhin haben die einheimischen Biere 6,4% und sind in 640ml-Flaschen zu genießen. Am verbreitetsten sind das Singha-Bier, vor dem Kloster-Bier. Kaum erwähnt und mit abstand am billigsten mein persönlichen Favorit: Chang-Bier.
Der Blick aus der Tür unsres Zimmers, nach rechts.
Niedliches Kuscheltier am Strand. Hiervon gab es aber glücklicherweise nur Ausnahmeexemplare.
Der Strand vor dem Hotel.
Die Ausflüge folgen im nächsten Teil.