O-genki desu ka?
Januar 15, 2008
Nach einer mehrwöchigen Pause habe ich im Urlaub wieder mit japanisch durchgestartet. Mal schauen wie lange ich diesmal am Ball bleibe. Die Kana, also die beiden Silbenalphabete, waren mehr (Hiragana) oder weniger (Katakana) noch da, komplett mit allen gebrochenen Lauten konnte ich sie allerdings auch damals noch nicht. Mittlerweile bin ich aber schon recht gut.
Bei dem Pons-Einsteiger-Buch hab ich es mittlerweile auf Lektion 6 (von 10) geschafft, die Grammatik ist recht unkompliziert, lediglich die Vokabeln (wie immer) machen mir ein wenig zu schaffen.
Die Kanji klammer ich im Moment noch ein wenig aus, an die werd ich mich machen wenn ich das Buch komplett durchhab.
Japanisch die zweite
November 7, 2007
Nach einer viel zu langen Pause habe ich letzte Woche wieder mit japanisch begonnen. Das eine oder andere ward vergessen, aber zumindest fiel mir das erneut lernen so viel leichter. Das erste der beiden Silbenalphabete, Hiragana, klappt mittlerweile komplett, parallel konnte ich mich durch die ersten grammatikalischen Hürden der Sprache kämpfen. Mein Plan ist, in den nächsten beiden Wochen das zweite Silbenalphabet, Katakana, vollständig zu beherrschen, Hiragana noch flüssiger zu können und besonders in der Grammatik fit zu werden. Anschließend kommt der (wahrscheinlich für mich) schwerste Part, Vokabeln, verbunden mit (widerum interessant) den Kanji, also den chinesischen Schriftzeichen. Man sagt, mit 2000 Kanji kommt man in Japan perfekt klar, das wäre dann quasi der Stand „Muttersprachler“. Mal schauen ob ich bis zu meinem 40sten so weit bin
Bashos Reise beginnt
Mai 16, 2007
Heute vor 318 Jahren startete Matsuo Bashos legendäre Reise in den japanischen Norden, bekannt durch sein Reisetagebuch Oku no Hosomichi [奥の細道] (Auf schmalen Pfaden ins Hinterland), während dessen Verlauf er einige seiner feinsten Haiku schrieb.
Auf wikitravel gibts einige Infos zu den Stationen der Reise.
Shobogenzo Probekapitel
Januar 17, 2007
Beim Kristkeitz Verlag erschienen mittlerweile drei von vier Teilen des legendären Shobogenzo von Dogen Zenji, dem Begründer des japanischen Soto Zen. Unter nachfolgendem Link ist die Einführung des ersten Bandes (sehr zu empfehlen!) und eines der eindrucksvollsten Kapitel des Buchs (mit vielen Anmerkungen) online verfügbar.
Shobogenzo Probekapitel
Januar 17, 2007
Beim Kristkeitz Verlag erschienen mittlerweile drei von vier Teilen des legendären Shobogenzo von Dogen Zenji, dem Begründer des japanischen Soto Zen. Unter nachfolgendem Link ist die Einführung des ersten Bandes (sehr zu empfehlen!) und eines der eindrucksvollsten Kapitel des Buchs (mit vielen Anmerkungen) online verfügbar.
Japanisch schreitet voran
Januar 11, 2007
Nach den ersten Grundzügen der Grammatik widmete ich mich besonders einem der beiden Silbenalphabete des japanischen: Hiragana. Das wird vor allem für Partikel, Spracherweiterungen und die jeweilige Aussprache der Kanji-Schriftzeichen benötigt. Glücklicherweise war das nicht so schwer, die Silben kann ich, sie müssen lediglich noch etwas gefestigt werden.
Jetzt geht es an die Kanji. Die Anzahl der „Standard“-Kanji beträgt 1.945. Nach den ersten hundert poste ich wieder
Japanisch lernen
Januar 4, 2007
Ja, es mag etwas größenwahnsinnig sein, aber seit Weihnachten lerne ich japanisch. Dazu verwende ich Pons Powerkurs für Anfänger Japanisch, Karteikärtchen mit Vokabeln und Karteikärtchen mit Hiragana-Zeichen.
Postitiv für Westler zu vermerken bislang:
Die grundsätzliche Grammatik (lässt man mal die Ausnahmen weg) ist sehr einfach, keine Konjunktionen, die Fälle werden über Partikel und die Zeiten über angehängte Silben beschrieben.
Negativ für Westler (wusste ich zur Verteidigung allerdings vorher schon…):
Im japanischen existieren drei verschiedene Arten an Schriftzeichen. Zwei davon sind Silbenschriften, die dritte die bekannten aus dem chinesischen übernommenen Schriftzeichen.
Aktuell versuche ich nach und nach die Grammatik zu lernen, mehr Vokabeln zu behalten und fürs erste einmal die beiden Silbenschriften zu verinnerlichen. Bashos Haiku verstehe ich immerhin zum Teil schonmal, auch wenn ich sein Wort für „Abend“ bislang in keinem Wörterbuch finden konnte
Falls es jemanden interessiert: Alle Links die ich zum Thema japanisch lernen aufspüre lege ich hier ab:
Mal schaun ob demnächst mein erster Original-Haiku erscheint…
Japanisch lernen
Januar 4, 2007
Ja, es mag etwas größenwahnsinnig sein, aber seit Weihnachten lerne ich japanisch. Dazu verwende ich Pons Powerkurs für Anfänger Japanisch, Karteikärtchen mit Vokabeln und Karteikärtchen mit Hiragana-Zeichen.
Postitiv für Westler zu vermerken bislang:
Die grundsätzliche Grammatik (lässt man mal die Ausnahmen weg) ist sehr einfach, keine Konjunktionen, die Fälle werden über Partikel und die Zeiten über angehängte Silben beschrieben.
Negativ für Westler (wusste ich zur Verteidigung allerdings vorher schon…):
Im japanischen existieren drei verschiedene Arten an Schriftzeichen. Zwei davon sind Silbenschriften, die dritte die bekannten aus dem chinesischen übernommenen Schriftzeichen.
Aktuell versuche ich nach und nach die Grammatik zu lernen, mehr Vokabeln zu behalten und fürs erste einmal die beiden Silbenschriften zu verinnerlichen. Bashos Haiku verstehe ich immerhin zum Teil schonmal, auch wenn ich sein Wort für „Abend“ bislang in keinem Wörterbuch finden konnte
Falls es jemanden interessiert: Alle Links die ich zum Thema japanisch lernen aufspüre lege ich hier ab:
Mal schaun ob demnächst mein erster Original-Haiku erscheint…
Basho – Auf schmalen Pfaden durchs Hinterland
Dezember 5, 2006
Hab gerade angefangen es zum zweiten mal zu lesen. Basho gilt als herausragendster Dichter in der japanischen Haiku-Form. Auf schmalen Pfaden durchs Hinterland (Oku no hosomichi) ist Basho bekannstestes Hauptwerk, ein Reisetagebuch in Prosa mit vielen Haiku von ihm und seinem Begleiter Sora beigestellt.
Das Buch kann kaum einfach in einem Stück gelesen werden, ohne gewisse daoistisch-buddhistischen Vorkenntnisse und ein gigantisches Wissen chinesischer und japanischer Gedichte (Basho zitiert immer nur eine Zeile, der Rest des Gedichts wird als bekannt vorrausgesetzt) wäre die Lektüre ohne die genialen Anmerkungen, Erklärungen, Historischen Fakten, Legendenbeschreibungen, Gedichtszitate und Zeichnungen der Herausgeber für einen Westler wohl kaum zu geniessen.
Kein Buch zur Entspannung am Strand, aber immer noch einfacher greifbar als das Shobogenzo (Teil 1 von 4 hab ich zumindest gelesen und teilweise reflektiert
)
Bildreihe traditionelles Japan
Februar 22, 2006
Nur eines der tollen Bilder in der Reihe.



