Bashos Reise beginnt

Mai 16, 2007

Heute vor 318 Jahren startete Matsuo Bashos legendäre Reise in den japanischen Norden, bekannt durch sein Reisetagebuch Oku no Hosomichi [奥の細道] (Auf schmalen Pfaden ins Hinterland), während dessen Verlauf er einige seiner feinsten Haiku schrieb.

Auf wikitravel gibts einige Infos zu den Stationen der Reise.

Hab es gestern erst bekommen, aber das erste Kapitel macht Lust auf mehr. Ein buddhistischer Mönch (und ehemaliger Wissenschaftler) sowie ein Astrophysiker im Dialog über Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen Gautamas Lehre und aktuellen Forschungsergebnissen.

[buch@amazon.de]

Hab es gestern erst bekommen, aber das erste Kapitel macht Lust auf mehr. Ein buddhistischer Mönch (und ehemaliger Wissenschaftler) sowie ein Astrophysiker im Dialog über Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen Gautamas Lehre und aktuellen Forschungsergebnissen.

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Es ist schon eine ganze Weile her seit ich das kleine Büchlein zum letzten Mal (zuvor schon öfter) in Händen hielt, wird zeit für eine kurze Beschreibung.
Das Buch behandelt knapp aber nicht zu oberflächlich die grundlegenden Aspekte des Buddhismus als Lehre und geht dabei insbesondere auf das Mahayana ein. Es beschreibt die Grundzüge der Lehre, wie die vier edlen Wahrheiten und den achtfachen Pfad und die geschichtliche Entwicklung. Natürlich fehlt ein ausführliches Kapitel über Meditation ebensowenig wie eines über die buddhistische Ethik.
Ich nehme es immer wieder gerne zur Hand.

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Es ist schon eine ganze Weile her seit ich das kleine Büchlein zum letzten Mal (zuvor schon öfter) in Händen hielt, wird zeit für eine kurze Beschreibung.
Das Buch behandelt knapp aber nicht zu oberflächlich die grundlegenden Aspekte des Buddhismus als Lehre und geht dabei insbesondere auf das Mahayana ein. Es beschreibt die Grundzüge der Lehre, wie die vier edlen Wahrheiten und den achtfachen Pfad und die geschichtliche Entwicklung. Natürlich fehlt ein ausführliches Kapitel über Meditation ebensowenig wie eines über die buddhistische Ethik.
Ich nehme es immer wieder gerne zur Hand.

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Shobogenzo Probekapitel

Januar 17, 2007

Beim Kristkeitz Verlag erschienen mittlerweile drei von vier Teilen des legendären Shobogenzo von Dogen Zenji, dem Begründer des japanischen Soto Zen. Unter nachfolgendem Link ist die Einführung des ersten Bandes (sehr zu empfehlen!) und eines der eindrucksvollsten Kapitel des Buchs (mit vielen Anmerkungen) online verfügbar.

Shobogenzo pdfs

Shobogenzo Probekapitel

Januar 17, 2007

Beim Kristkeitz Verlag erschienen mittlerweile drei von vier Teilen des legendären Shobogenzo von Dogen Zenji, dem Begründer des japanischen Soto Zen. Unter nachfolgendem Link ist die Einführung des ersten Bandes (sehr zu empfehlen!) und eines der eindrucksvollsten Kapitel des Buchs (mit vielen Anmerkungen) online verfügbar.

Shobogenzo pdfs

Hab gerade angefangen es zum zweiten mal zu lesen. Basho gilt als herausragendster Dichter in der japanischen Haiku-Form. Auf schmalen Pfaden durchs Hinterland (Oku no hosomichi) ist Basho bekannstestes Hauptwerk, ein Reisetagebuch in Prosa mit vielen Haiku von ihm und seinem Begleiter Sora beigestellt.
Das Buch kann kaum einfach in einem Stück gelesen werden, ohne gewisse daoistisch-buddhistischen Vorkenntnisse und ein gigantisches Wissen chinesischer und japanischer Gedichte (Basho zitiert immer nur eine Zeile, der Rest des Gedichts wird als bekannt vorrausgesetzt) wäre die Lektüre ohne die genialen Anmerkungen, Erklärungen, Historischen Fakten, Legendenbeschreibungen, Gedichtszitate und Zeichnungen der Herausgeber für einen Westler wohl kaum zu geniessen.
Kein Buch zur Entspannung am Strand, aber immer noch einfacher greifbar als das Shobogenzo (Teil 1 von 4 hab ich zumindest gelesen und teilweise reflektiert :-) )

oku no hosomichi@amazon.de

Auch wenn ich lediglich Richard Monson-Haefels Blogpost zitiere: CODE schafft ein kleines Kunststück. Es erklärt auf relativ wenig Platz, gleich welchen Wissenstand der Leser aufweist, wie ein Computer, wie Hard- und Software funktionieren. Dabei wird (ganz im Stile amerikanischer Fachliteratur und im Gegensatz zu vielen deutschen Standardwerken) auf trockene Ausführungen verzichtet. Petzold schildert anhand anschaulicher Beispiele und ausführlichen (aber nicht ausufernden) Ausflüge in die Geschichte, was ein Computer ist und wie er dazu wurde. Angefangen bei Morse, Braille und ähnlichen frühen Codes über eine Einführung in die Elekrizität, Relais, Boolsche Algebra und binäre Operationen bis zur Funktionsweise eines modernen PCs deckt das Buch ein breites Spekrtum ab, dass jedem Interessierten (auch wenn er wenig bis keine Ahnung von Softwareentwicklung, Rechnerarchitekturen und Informatik hat) einen Einblick geben kann. Unbedingt lesen! Ich verleihs auch gerne mal :-)

code @ amazon.de

Drei neue Bücher

Juli 24, 2006

und die Auswahl find ich klasse:

Hermann Hesse – Der Steppenwolf
Jose Fresche – Ich, Buddha
Clive Barker – Das erste Buch des Blutes

Also, zumindest abwechslungsreich…